Eine Straßenbahn in Karlsruhe (Symbolbild).
Eine Straßenbahn in Karlsruhe (Symbolbild).
Bild: Thomas Riedel
Zur Alarmstufe zwei in Karlsruhe: Ab Mittwoch gilt auch im KVV die 3G-Regel
Karlsruhe
23.11.2021 19:05
Aufgrund der sogenannten "Alarmstufe zwei" sollen im öffentlichen Personennahverkehr) neue und verschärfte Corona-Regeln herrschen. Das haben Bundestag und Bundesrat im neuen Infektionsschutzgesetz beschlossen. Das betrifft auch den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV). Demnach tritt ab Mittwoch, den 24. November, auch im Karlsruher ÖPNV die 3G-Regeln in Kraft. Das bedeutet, dass nur Fahrgäste, die geimpft, getestet oder genesen sind, Zutritt zu Bussen und Bahnen des KVV haben, wie der Verbund in einer Pressemitteilung bekannt gibt.

Eine Ausnahme seien Schüler, die ohnehin für den Unterricht getestet würden. Diese müssten nur auf Verlangen ihren Schülerausweis vorzeigen. Kinder unter sechs seien von der 3G-Regel im ÖPNV ausgenommen. Eine Maskenpflicht gilt neben den 3G-Regeln auch weiterhin.

"Viele Detailfragen der 3G-Regelung im ÖPNV sind nach wie vor ungeklärt. Weder Bund noch Länder haben den Verkehrsunternehmen in Deutschland bislang genauere Vorgaben zur Umsetzung der Regel in der Praxis oder etwa zur Sanktionierung von Verstößen gemacht", heißt es seitens des KVV. 

Die im Gesetz verankerten Regelungen sollen bundesweit zunächst bis zum 19. März 2022 gelten. Eine Verlängerung um drei Monate sei möglich.

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