Unfall auf der A5 bei Rastatt am Montagmorgen.
Bild: Aaron Klewer / Einsatz-Report24
Lkw mit Eiern kippt um: A5 nach Unfall wieder zum Teil befahrbar
Karlsruhe
11.05.2020 07:20
In den frühen Morgenstunden kam es auf der Autobahn 5 bei Rastatt zu einem folgeschweren Verkehrsunfall. Die Fahrtrichtung Süden war bis in den Nachmittag hinein komplett gesperrt. Der mittlere Fahrstreifen an der Unfallstelle ist seit 16.30 Uhr wieder frei.

21:15 | Autobahn wieder frei

Nach den langwierigen Bergungs- und Reinigungsarbeiten konnte die Autobahn in Richtung Süden ab 21.15 Uhr wieder ungehindert befahren werden.

18:05 | Linker Fahrstreifen noch gesperrt

Die Bergungsarbeiten aufgrund des stark beschädigten Unfallfahrzeuges und dessen Ladung bis in den Nachmittag. "Um 16.30 Uhr konnte schließlich der mittlere Fahrstreifen an der Unfallstelle wieder freigegeben werden", schreibt die Polizei in einer Pressemeldung. In der Gegenrichtung ist der linke Fahrstreifen noch immer gesperrt.

09:24 | Bergungsarbeiten bis in den Mittag

Die Bergungsarbeiten des 40-Tonner Sattelzuges, bei dem der 64-jährige Fahrer leicht verletzt wurde, dauern immer noch an. "Die Ladung, bestehend aus Eiern, muss in Handarbeit umgeladen werden", gibt die Polizei bekannt. Die Autobahnpolizei rechnet damit, dass die Vollsperrung nicht vor dem späten Vormittag aufgehoben werden kann. Der Sachschaden wird nach vorsichtigen Schätzungen auf rund 100.000 Euro beziffert.

07.30 | Lastwagen gerät ins Schleudern

Auf der A5 kam es um kurz nach 4 Uhr am Morgen zwischen den Anschlussstellen Rastatt-Nord und Rastatt-Süd zu einem folgenschweren Unfall. "Der Fahrer eines mit Lebensmitteln beladenen Sattelzuges übersah eine Baustelle", teilt die Polizei in einer Pressemeldung mit.

Beim Versuch des Fahrers, den Unfall zu vermeiden, kam dessen Fahrzeug ins Schleudern und kippte um. Der Fahrer wurde leicht verletzt aus dem Führerhaus geborgen. Die Autobahn in Fahrtrichtung Süden ist voraussichtlich für mehrere Stunden gesperrt und der Verkehr wird an der Anschlussstelle Rastatt-Nord ausgeleitet.

Wie lange die Bergungsarbeiten andauern, kann derzeit noch nicht abgesehen werden. Der entstandene Sachschaden bewegt sich im sechsstelligen Bereich.

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert: