Grabkapelle im Hardtwald
(Symbolbild)
Bild: Paul Needham
In Karlsruhe gibt es an 60 Orten am "Tag des offenen Denkmals" Geschichte hautnah zu erleben
Karlsruhe
09.08.2018 16:43
In gut einem Monat ist es soweit, und es ist ein kleines Jubiläum, wenn die Stadt Karlsruhe am Sonntag, 9. September, zum 20. Mal am europaweit begangenen "Tag des offenen Denkmals" teilnimmt.

"Entdecken, was uns verbindet" ist das Motto des Tages, der zudem auch ein Beitrag Deutschlands zum Europäischen Kulturerbejahr ist. Zu entdecken gibt es in Karlsruhe trotz der relativ jungen Geschichte Einiges. Darum öffnen am letzten Tag der Sommerferien über 60 Denkmäler in 22 Stadtteilen ihre Pforten - so viele wie nie zuvor. Manche zum einzigen Mal im Jahr. Viele gewähren auch mit speziellen Führungen einzigartige Blicke hinter die Fassaden und erzählen Geschichten rund um die Orte.

Beispielsweise bei der Führung zum Karlsruher Marktplatz, die unter dem Titel "Ein Platz, der alle verbindet: Wie die Karlsruher mit ihrem Marktplatz umgingen und umgehen" steht. Auch das Rote Haus, ein ehemaliges Gebäude des Rüppurrer Schlosses, bietet ein tolles Programm mit vielen Vorträgen und Workshops. Für die Ohren gibt es die "Orgelspaziergänge".

Zahlreiche Programmpunkte

Auf einem Rundgang kann so immer zur vollen Stunde in vielen Karlsruher Kirchen jeweils ein Orgelkonzert gehört werden. Zu sehen gibt es aber auch denkmalgeschützte Wohnhäuser, Kirchtürme und Verwaltungsgebäude. Auch das Badische Landesmuseum, die Staatliche Kunsthalle und das ZKM empfangen die denkmalbegeisterte Öffentlichkeit. Abgerundet wird das Programm durch zahlreiche Bewirtungsangebote, Aktionen für Kinder, Fahrten mit dem Dampfzug oder dem HopOn/HopOff-Bus und vielem mehr.

Online gibt es das Programmheft unter https://www.yumpu.com/de/embed/view/gMbLmHtvJuEBVjhG

 

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