; am 22.02.2019, Herren, Fußball, Saison 2018/2019, 3.Liga, Training, Karlsruher SC.
Benjamin Uphoff (KSC 1) hält den Ball
Bild: Tim Carmele | TMC-Fotografie
"Wir sind immer gut für eine Serie" - KSC-Keeper Uphoff bleibt im Aufstiegsrennen optimistisch
Karlsruhe
04.04.2019 17:25
Die Meisterschaft wird der Karlsruher SC bei neun Punkten Rückstand abhaken können. Das Ziel ist Platz zwei und der direkte Aufstieg. Vier Tore trennen die Blau-Weißen sieben Spieltage vor Schluss davon - und eine zuletzt deutlich gewordene Schwäche, die im Saisonendspurt abgestellt werden muss.

Sowohl beim Unentschieden gegen Hansa Rostock (1:1) als auch der Niederlage beim SV Wehen Wiesbaden (0:2) waren die Badener nach der Halbzeitpause gedanklich nicht ganz auf der Höhe, kassierten in dieser Schwächephase jeweils einen Gegentreffer.

; am 08.02.2019, Herren, Fußball, Saison 2018/2019, 3.Liga, Training, Karlsruher SC.
Benjamin Uphoff (KSC 1) spielt sich warm Bild: Tim Carmele

"Es stimmt schon, wir haben etwas gebraucht nach der Halbzeitpause. Dann bekommst du das Gegentor, da spielst du danach auch nicht weiter wie davor", gibt Torwart Benjamin Uphoff zu. Ganz so schwach wie gegen Rostock spielte der KSC in dieser Phase zwar nicht, doch Wiesbaden nutzte es dennoch eiskalt.

Uphoff warnt: "Es darf jetzt keinen Knacks geben"

Muss man sich Sorgen machen, dass der KSC im Endspurt das große Nervenflattern bekommt? Der Druck ist nach dem Abrutschen auf Platz drei gewachsen, doch Uphoff warnt: "Es darf jetzt keinen Knacks geben. Natürlich sind wir jetzt auf Platz drei, aber wir sind noch immer punktgleich."

; am 22.02.2019, Herren, Fußball, Saison 2018/2019, 3.Liga, Training, Karlsruher SC.
Benjamin Uphoff (KSC 1) hält den Ball Bild: Tim Carmele | TMC-Fotografie

Der Torwart weiß: "Es sind noch sieben Spiele und genug Punkte zu vergeben, auch wenn der Trend aktuell etwas gegen uns spricht." Der 25-Jährige betont gegenüber ka-news zudem: "Wir haben am Ende der Vorrunde gezeigt: Wir sind immer gut für eine Serie!" Damals verlor der KSC nach einem Debakel gegen Wehen Wiesbaden kein Spiel mehr, holte 19 Punkte. Ähnliches will die Truppe von Cheftrainer Alois Schwartz auch im Endspurt wiederholen.

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