; am 01.02.2019, Herren, Fußball, Saison 2018/2019, 3.Liga, Training, Karlsruher SC.
Alois Schwartz (KSC Trainer) spielt den Ball. ;DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND OR QUASI VIDEO
Bild: Tim Carmele | TMC-Fotografie
KSC-Chefcoach Schwartz vor Jena: "Da müssen wir höllisch aufpassen"
Karlsruhe
07.02.2019 15:22
Auf den Karlsruher SC warten ungewöhnliche Tage. Am Samstag (14 Uhr) treten die Badener bei Carl-Zeiss Jena an, um nur vier Tage spätes ebenfalls auswärts beim FSV Zwickau auf Punktejagd zu gehen. Cheftrainer Alois Schwartz sieht seine Mannschaft für die "Osttour" gut gerüstet.

Der Jahresauftakt am vergangenen Wochenende gegen Fortuna Köln hat aus Sicht des Coachs gut geklappt. "Das Spiel war ein bisschen spiegelbildlich wie die Vorbereitung", führte Schwartz am Donnerstag noch einmal aus. So habe sich der KSC auch in der Vorbereitung stetig gesteigert - eben wie auch gegen Köln. 

Diese Leistung gilt es nun zu stabilisieren beim Tabellen-16. in Jena. Dabei hat Schwartz auch wieder die Qual der Wahl, denn bis auf kleine Fragezeichen hinter den Einsätzen von Tim Kircher (Rücken) und Justin Möbius (Beckenprobleme) sind alle Akteure fit. "Erfreulich ist, dass Alexander Groiß in der Zeit einen weiteren Schritt nach vorne gemacht hat", hat Schwartz auch hier eine Option. 

Wiedersehen mit Ex-Coach Lukas Kwasniok

Er und sein Trainerteam stehen vor der Aufgabe, nicht nur 18 Akteure für die Partie in Jena auszuwählen, sondern zugleich auch noch den ein oder anderen Ersatzkandidaten mitzunehmen. Denn der KSC wird zwischen den beiden Duellen in Jena und Zwickau im Osten bleiben. Schwartz verkündete, dass er 20 Spieler mitnehmen wird - immerhin müssen die Karlsruher auch beachten, dass mit Daniel Gordon und Manuel Stiefler gleich zwei Akteure mit vier gelben Karten vorbelastet sind. 

Jena, bei denen Ex-KSC-Coach Lukas Kwasniok verantwortlich ist, erwartet der KSC ein unbequemes Spiel. "Die Mannschaft hat sich nach dem Trainerwechsel stabilisiert", erklärte Schwartz am Donnerstag. Die Hausherren blieben zuletzt in der Liga dreimal ungeschlagen, gewannen am Mittwoch eine Testpartie gegen Dynamo Dresden 3:0. "Deswegen erwarte ich einen Gegner, der sehr kompakt steht, aber auch einen ordentlichen Ball spielt. Da müssen wir höllisch aufpassen."

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