KSC-Geschäftsführer Michael Becker.
KSC-Geschäftsführer Michael Becker.
Bild: Carsten Kitter
Weniger als 1000 Zuschauer: KSC richtet sich nach deutschlandweiter Begrenzung
Karlsruhe
04.12.2021 12:23
Nun sind zwei Logen des BBBank Wildparks fertig geworden und nun dürfen sie kaum noch befüllt werden. Seit die Corona-Maßnahmen verschärft wurden, darf der Karlsruher SC seine Stadionkapazität nur noch zu einem Bruchteil ausfüllen.

Seit Donnerstag dürfen bundesweit nur noch halb so viele Gäste in die Stadien der Republik eingelassen werden, wie sie normalerweise fassen würden. Dies sei von der Ministerpräsidialkonferenz als Corona-Maßnahme beschlossen, wie der KSC in einer Pressemitteilung wiedergibt. Das Land Baden-Württemberg verschärfe diese Regelungen in der Alarmstufe zwei allerdings noch weiter.

Im kommenden Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim dürfen 750 Zuschauer eingelassen werden. "Nach den Heimspielen im BBBank Wildpark mit bis zu 20.000 Zuschauern trifft uns die erneute Begrenzung emotional wie auch finanziell. Dennoch respektieren wir die Entscheidung der Politik und tragen weiter unseren Teil zur Eindämmung der Pandemie bei", sagt Geschäftsführer Michael Becker. Wie mit Dauerkartenbesitzern und Hospitality-Gästen verfahren wird, sei derzeit noch nicht geklärt.

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