Der KSC darf sich auf die Rückkehr seiner Fans in den neuen Wildpark freuen.
Der KSC muss erneut auf einen Teil seiner Fans verzichten.
Bild: Thomas Riedel
Neue Regeln für KSC-Heimspiele: 2G plus und maximal 10.000 Zuschauer im Wildpark
Karlsruhe
24.11.2021 11:18
Die kürzlich veröffentlichte Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg mit der Alarmstufe II hat auch Auswirkungen auf den Karlsruher SC. Der Zweitligist darf bei Heimspielen künftig nur noch maximal 10.000 Zuschauer zulassen. Außerdem gilt im BBBank Wildpark die 2G plus-Regel.

"Mindestens für die kommenden drei Heimspiele gegen Hannover 96, den 1. FC Heidenheim sowie Hansa Rostock gilt die 2G plus-Regel im BBBank Wildpark.  Aufgrund der aktuell laufenden Umbaumaßnahmen kann der KSC vor Ort leider keine Testmöglichkeiten anbieten", erklärt der KSC in einer Pressemitteilung. 

Höchstens 10.000 Zuschauer

Neben der 2G plus-Regel dürfen auch insgesamt weniger Zuschauer in den Wildpark. Für die nächsten drei Heimspiele dürfen höchstens 50 Prozent der aktuellen Gesamtkapazität genutzt werden. Demnach sind 10.000 Zuschauer im Wildpark zugelassen. Weiterhin gelte wie zuletzt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Maske über die komplette Veranstaltungsdauer.

Auch in Corona-Zeiten darf das Lied im Wildparkstadion nicht fehlen.
Auch in Corona-Zeiten darf das Lied im Wildparkstadion nicht fehlen. Bild: Carmele/TMC-Fotografie

"Damit kann der KSC nach aktuellem Stand alle Dauerkarteninhaber im BBBank Wildpark begrüßen, auch die bislang verkauften Tagesticktes für die Partie gegen Hannover 96 am Samstag behalten ihre Gültigkeit. Wenige Restkarten sind noch unter ksc.de/tickets und im Fanshop am Rondellplatz erhältlich", so der Verein weiter.

Am Spieltag sollen keine Tageskassen am Stadion öffnen. Die Umsetzung weiterer Vorgaben der neuen Corona-Verordnung für das Heimspiel gegen Hannover 96 werde aktuell durch den KSC geprüft und die notwendige Umsetzung vorbereitet. Über weitere Details will der KSC zeitnah informieren. Über die folgenden Kartenverkäufe gegen den 1. FC Heidenheim sowie gegen Hansa Rostock informiert der Verein ebenfalls separat.

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