Martin Röser, Lukas Grozurek, Burak Camoglu und Änis Ben-Hatira (v.l.)
Bild: ka-news.de
Camoglu, Röser, Grozurek, Ben-Hatira: Vier weitere Spieler verlassen den KSC
Karlsruhe
03.07.2020 12:00
Vier weitere Mannschaftskollegen verlassen den Karlsruher SC: Die drei Mittelfeldspieler Änis Ben-Hatira, Burak Camoglu und Lukas Grozurek sowie der Stürmer Martin Röser.

15:55Burak Camoglu und Martin Röser gehen

Wie der Karlsruher SC nun auf Twitter bekanntgibt, verlassen auch Linksaußen Martin Röser und Mittelfeldmann Burak Camoglu den Verein. Röser kam im Mai 2018 vom Halleschen FC in den Wildpark, sein Vertrag läuft nun aus. Insgesamt hat er in fünf Zweitliga-Spielen 115 Spielminuten absolviert.

Burak Camoglu ist Mitte 2017 von Borussia Dortmund II zum KSC gewechselt. Auch sein Vertrag mit den Karlsruhern läuft nun mit dem Saisonende aus.

12:00Änis Ben-Hatira und Lukas Grozurek gehen

Nachdem bereits der langjährige Torhüter Benjamin Uphoff und Stürmer Anton Fink den Karlsruher SC zur kommenden Saison verlassen, werden auch zwei Positionen im Mittelfeld frei: Sowohl Änis Ben-Hatira als auch Lukas Grozurek werden künftig nicht mehr für die Blau-Weißen auf dem Platz stehen.

Änis Ben-Hatira (KSC 32) schießt den Ball. Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Der gebürtige Tunesier Änis Ben-Hatira wurde erst im Januar 2020 - in der Winter-Transferperiode - in Karlsruhe verpflichtet. Der 31-Jährige ist Ex-Nationalspieler Tunesiens und stand im Februar 2020 zum ersten Mal für Karlsruhe gegen Sandhausen auf dem Platz. "Danke für deine Unterstützung in der Rückrunde", schreibt der KSC zum Abschied auf Twitter.

Nun ist es offiziell: Auch Mittelfeldspieler Lukas Grozurek wird Karlsruhe verlassen. Bereits vor wenigen Tagen schrieb die "Nummer 27" auf Instagram: "War mir eine Ehre" - eine Verabschiedung von der Mannschaft und den Fans.

Lukas Grozurek (KSC 27) im Lauftraining. Bild: Carmele | TMC-Fotografie

Grozurek wurde im vergangenen Jahr vom KSC von Sturm Graz ausgeliehen. Nun kehrt der 28-Jährige in der kommenden Saison zu seiner österreichischen Mannschaft zurück.

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:
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