Präsentation der neuen Partnerschaft
Bild: Reisenauer
"Alles andere als ein Aprilscherz": KSC hat neuen Partner für Nachwuchsleistungszentrum (NLZ)
Karlsruhe
01.04.2019 14:29
Der 1. April ist gemeinhin dafür bekannt, dass gerne einmal Scherze getrieben werden. Doch was der Karlsruher SC am Montagvormittag zu verkünden hatte, war eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft: Mit der Grenke AG hat der Verein zukünftig bei der Nachwuchsarbeit einen neuen Partner an seiner Seite.

"Wir haben ein bisschen gezögert, ob der 1. April ein gutes Datum ist", beschreibt es Sebastian Hirsch, Vorstandsmitglied der Grenke AG. "Es ist aber alles andere als ein Aprilscherz, sondern ein Frühlingserwachen." Der Finanzdienstleister betont, dass er beim KSC ein langfristiges Engagement im Jugendbereich anstrebt. Vorerst sei die Zusammenarbeit auf fünf Jahre angesetzt.

Enthüllung am Nachwuchsleistungszentrum Bild: Reisenauer

"Wir wollen die Jungs aus der Region unterstützen"

Sichtbar gelebt wird die Zusammenarbeit am Nachwuchsleistungszentrum (NLZ), das ab sofort den Namen "Grenke Akademie - Rudi Fischer-Haus" trägt. Auch im Jugendstadion wird Grenke Namenssponsor. Dazu übernimmt das Unternehmen Patenschaften für einzelne Nachwuchsspieler. "Wir sind ein badisches Unternehmen und wollen die Jungs aus der Region unterstützen", erklärt Hirsch am Montag im Rahmen eines Pressetermins.

KSC-NLZ hat neuen Partner
Bild: Reisenauer

"Es ist bekannt, dass unsere Vereins-Philosophie ganz stark auf die Jugend setzt, das ist unsere Vereins-DNA", betont Präsident Ingo Wellenreuther. Seit Jahren verfüge der KSC über ein mit drei Sternen ausgezeichnetes Nachwuchsleistungszentrum - für die Zukunft habe man nun Großes vor, wie Wellenreuther ausführte.

Die neue Zusammenarbeit wurde mit viel Liebe zum Detail verkündet Bild: Reisenauer

So werde die "Heimat" des Nachwuchses in Zukunft vergrößert, auch in anderen Bereichen will der Verein nachlegen. "Wenn wir dauerhaft unser gutes Niveau halten wollen, dann müssen wir einen Schritt nach vorne machen", weiß auch Edmund Becker, Chef des NLZ.

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