KSC-Trainer Marc-Patrick Meister.
Bild: Carolin Reisenauer
Kinsombi geht: KSC muss umplanen - für Braunschweig und die Zukunft
Karlsruhe
19.05.2017 15:08
Es ist das letzte Spiel für den Karlsruher SC in der zweiten Liga. Am Sonntag (Anpfiff 15.30 Uhr) geht es zu Eintracht Braunschweig. Doch statt der 90 Minuten gegen die Niedersachsen gibt es einige Personalentscheidungen, die in den Mittelpunkt rücken.

Zunächst durfte Marc-Patrick Meister am Freitagmittag noch einmal über sportliche Belange sprechen. Braunschweig sei ein schwerer Gegner und man sei voll auf die Partie fokussiert, wusste der KSC-Chefcoach zu berichten. "Wir haben die Woche damit verbracht, Braunschweig genau zu beobachten", so Meister über den Aufstiegskandidat.

Dazu musste sich beim KSC überlegen, wie er die bei der U20-Weltmeisterschaft weilenden Benedikt Gimber, Fabian Reese und Matthias Bader ersetzt. Wirklich in die Karten ließ sich Meister aber nicht schauen. 

Viel interessanter waren da die Neuigkeiten, die Oliver Kreuzer auf Nachfrage ausplauderte. So muss der Verein umplanen, nachdem David Kinsombi mitteilte, seinen Vertrag im Wildpark nicht zu verlängern. "Es gab eine klare Absage", so Kreuzer. Anders sieht es bei Marcel Mehlem und Severin Buchta aus. Anfang nächster Woche will der Klub Vollzug vermelden und sie mit Profiverträgen ausstatten. 

Auch Co-Trainer Christian Eichner hat einen Vertrag für nächste Saison, Zlaten Bajramovic wird in der kommenden Spielzeit die Oberliga-Mannschaft betreuen. "Das Team bleibt zusammen", so Kreuzer. 

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