Bild: Tim Carmele
Vollgas und gute Stimmung: KSC bereitet sich auf Zwickau vor
Karlsruhe
14.11.2017 16:00
Die Stimmung beim Karlsruher SC ist am Dienstagvormittag bestens. Und so fliegen nicht nur Bälle, sondern auch der ein oder andere flotte Spruch. Von den Langzeit-Verletzten waren fast alle wieder auf dem Trainingsplatz vertreten.

Mittendrin zwei Akteure, die eine mehrwöchige Zwangspause hinter sich hatten. Kai Bülow stieg bereits am Montag wieder ins Mannschaftstraining ein. "Bei ihm sieht es gut aus", so Cheftrainer Alois Schwartz. Nun müsse man die nächsten Tage beobachten, wie der Mittelfeldmann die Belastung verkrafte. "Wir müssen ihm Zeit geben. Es wäre schlecht, ihn zu früh hineinzuwerfen", sagt Schwartz und tritt zugleich auf die Erwartungsbremse.

Auch Oguzhan Aydogan konnte am Dienstag zumindest einen Teil des Mannschaftstrainings mit den Kollegen absolvieren. Für ihn dürfte ähnliches gelten wie für Bülow. Somit fehlt aktuell von den Langzeit-Verletzten nur noch Andreas Hoffmann. Ein Spieler, der zu Wochenbeginn von den Zuschauern am Trainingsplatz ebenfalls schmerzlich vermisst wurde, war Anton Fink. "Er ist ein bisschen krank, war gestern nicht da und setzt auch heute aus", so Schwartz dessen Blick langsam in Richtung des anstehenden Heimspiels gegen Zwickau (Samstag, 14 Uhr) wandert.


KSC-Training am 14. November


Schwartz macht den Akteuren aus der zweiten Reihe Hoffnung auf einen Kaderplatz. "Der ein oder andere hat mir einen Fingerzeig gegeben. Die Leistungsdichte im Kader ist enger geworden. Dementsprechend darf sich kein Spieler auf den gezeigten Leistungen ausruhen und muss Gas geben."

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